Geschichte

Das Leben in der Hauptstadt Berlin ist einfach schön, bunt und wild. Es fehlt uns aber ein “Ort” für taube Jugendliche, an dem sie sich mit und durch Gebärdensprache wohl fühlen. Denn wir wollen nicht, dass die Tauben unter sich bleiben, sondern eine Brücke zwischen Tauben und Hörenden aufbauen. Deshalb sind wir (Ludwig Herb und Martin Zierold) auf die Idee gekommen, einen “Ort”, also den Jugendverein jubel³ mit Gebärdensprache, für die Jugendlichen zu gründen. An diesem “Ort” können taube und hörende Jugendlichen ihre Erfahrungen sowie ihre Meinung austauschen, Hörende die visuelle Taubenkultur bewundern und alle ihre Kreativität ausleben sowie ihre Identität stärken.

 

Im November 2008 organisierten sie ein erstes Zusammenkommen. Daraus entstand ein regelmäßiges Treffen eines Teams von neun Leuten. Am 22. Februar 2009 fand die Gründungsversammlung statt, dort wurde die Satzung verabschiedet, der Vereinsname festgelegt und der Vorstand gewählt. Voraussichtlich wird unser Jugendverein im Juni 2009 den offiziellen Zusatz e.V. bekommen.